Sozialrecht

  • Dr. Sandhaus & Kollegen – Kanzlei Tür

Wir kämpfen für die Leistungen, die Ihnen zustehen!

Wirklich Bescheid wissen über Ihren Bescheid

 

Welche Behörden und Abteilungen sind zuständig, und wie gehen Sie vor, damit Sie die Leistungen erhalten, die Ihnen zustehen? Gerade wer voll oder teilweise erwerbsunfähig, erkrankt oder durch einen Unfall geschädigt und auf staatliche Unterstützung angewiesen ist, benötigt eine erfahrene und versierte Hilfestellung, um seine begründeten Ansprüche geltend zu machen.

 

Es gibt häufig mehrere Stellen, bei denen Leistungen geltend gemacht werden können. Wir bei Dr. Sandhaus & Kollegen kennen uns auf den schwer zu überblickenden Gebieten des Sozialrechts aus und machen uns als Anwalt für Ihre Interessen stark.

 

Sie möchten eine Rente beantragen, den Grad einer (Schwer-)Behinderung oder einen Pflegegrad feststellen lassen? Oder Sie benötigen Hilfe in Bezug auf Leistungen aus Kranken-, Pflege-, Unfall-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung, Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Grundsicherung oder Opferentschädigung? Wir sind für Sie da.

 

Selbst wenn Sie bereits Leistungen bei einer Behörde (Deutsche Rentenversicherung, Krankenkasse, Berufsgenossenschaft, Jobcenter etc.) beantragt und daraufhin einen abschlägigen Bescheid erhalten haben, können wir häufig noch sehr viel für Sie erreichen. Bei Bedarf legen wir gegen den Bescheid Widerspruch ein oder strengen vor dem Sozialgericht ein Klageverfahren an. Sogar bei rechtskräftigen negativen Bescheiden gibt es im Regelfall eine Möglichkeit der erneuten Überprüfung.

 

Häufig ist es sinnvoll, vor der Beantragung von Leistungen anwaltliche Beratung in Anspruch zu nehmen, damit das Antragsverfahren positiv verläuft. Unsere Rechtsanwältin Claudia Rauf ist seit vielen Jahren mit dem Schwerpunkt Sozialrecht tätig. Aufgrund ihrer Erfahrung kann sie Ihnen eine klare Orientierung geben, welcher Leistungsanspruch besteht und wie dieser erfolgreich durchgesetzt werden kann.

 

Unsere Empfehlung: Eine Rechtsschutzversicherung ist von Vorteil, da diese z.B. auch die Kosten (ca. 2.000,00 - 4.000,00 €) für ein eigenes medizinisches Gutachten im gerichtlichen Verfahren übernimmt. Allerdings tragen Rechtsschutzversicherungen häufig nur die Kosten des gerichtlichen Verfahrens, so dass bei Bedarf der Versicherungsschutz erweitert werden sollte, damit im Widerspruchsverfahren auch die Kosten der anwaltlichen Vertretung erstattet werden.

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